iPad Showcase II
Die digitale Personalakte auf dem iPad
Das neue Apple iPad bringt die vom iPhone bekannte Touchpad-Technologie in ein größeres Format – und damit auch näher ans Geschäftsleben. Das Hamburger Unternehmen nextevolution präsentiert nach dem voll funktionsfähigen iPad-Showcase zum Vertragsmanagement die mobile elektronische Personalaktemit SAP-Anbindung.
![]() iPad Screenshot: Das Organigramm dient der Navigation |
Mobile Anwendungen benötigen andere
Funktionen und Lange
Texteingaben oder das Ausfüllen umfangreicher Erfolgt die Nutzung von Geschäftsanwendungen hingegen Hier zeigt sich die Stärke des iPad beim Präsentieren von |
Zielgruppe Management
Den Bewerber einstellen oder ablehnen? Den
Vertrag kündigen oder verlängern? Die Rechnung freigeben oder sperren?
Wenn die notwendigen Informationen vorliegen, kann die Entscheidung
rasch getroffen werden.
Mobile Anwendungen bieten die Chance, ein
Fenster auf den komplexen Datenkosmos des Unternehmens bereit zu
stellen, in dem nur die Entscheidungsrelevanten Informationen gezeigt
werden. Wenn dann die Entscheidung per Fingertippen auf den Bildschirm
weitergeleitet werden kann, ist der Nutzen aus Sicht des Managements
extrem hoch.
Genau so, wie die überaus erfolgreichen mobilen Anwendungen für die Freizeit - Motto: eine Aufgabe, eine App - werden daher auch die Geschäftslösungen für das iPad und seine „Artgenossen“ extrem fokussiert sein und ohne Bedienungsanleitung auskommen.
Weiter auf Seite 2:
- Der Showcase: Die digitale Personalakte
| Auch wir sind gespannt wie es mit dem iPad
weitergeht. Wenn Sie über die weitere Entwicklung des Projekts auf dem
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Digitale Personalakte auf dem iPad (3)
Technischer Hintergrund: SOA-Architektur und Webservices
Das im iPad-Showcase verwendete
Softwareprodukt nextPCM Personnel File stellt eine digitale
Personalakte inklusive umfangreicher Funktionen zur Dokumenterzeugung
sowie gemeinsamen Bearbeitung von Personalprozessen bereit und nutzt
verschiedene
SAP-Standards, wie z.B. SAP Records Management SAP Business Workflow
usw.
Die modulare, service-orientierte
Architektur trennt die Darstellungs- von der Geschäftslogik. So kann
über beliebige Ausgabe-Technologien auf die Applikation zugegriffen
werden - auch über das iPad. ![]()
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Der Datenaustausch erfolgt hierbei über XML-Schnittstellen mittels Webservices, einem Kommunikationsstandard zum Austausch zwischen in sich geschlossenen Softwaremodulen, die auch auf verschiedener technischer Basis laufen können. Das iPad meldet sich via SSL-verschlüsselter Verbindung am SAP Netweaver Applikationsserver an, wobei auch diese Kommunikation zwischen SAP System und iPad über Webservices stattfindet und die SAP Berechtigungsprüfung standardmäßig mitbenutzt wird. |
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